Das sagen unsere Kunden

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Ralf H. 35 aus Jena.

Als unser Kater das erste Mal von zu Hause ausgebüxt ist, hat es einige Zeit und Nerven gekostet,bevor wir ihn wieder bekommen haben. Daher haben wir uns dazu entschlossen, dem Kleinen einen Chip einzusetzen. Die Injektion des Transponders ging schnell und unkompliziert von der Hand. Obwohl ich am Anfang etwas unsicher war, aber durch den gut hörbaren „Klick“ war es kein Problem. Die anschließende Online-Registrierung war auch schnell erledigt. Hier fand ich es richtig gut, das man frei entscheiden konnte, welche Infos man hinterlegt. Beim nächsten mal, kann er mittels des Transponders schneller seinen Weg nach Hause finden.

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Monika L. 73 aus Flensburg.

Damit ich seit dem Tod meines Mannes nicht mehr so alleine bin, hat mein Sohn mir einen kleinen Hund geschenkt. Er meinte, so müsse ich rausgehen und würde nicht immer nur in der Wohnung sitzen. Der kleine Fido ist mir auch direkt ans Herz gewachsen. Mein Sohn hat ihm dann auch schnell vom Tierarzt einen Chip einsetzen lassen und im Internet registriert. Er meint, es ist dafür, das der Hund schnell wieder nach Hause kommt, falls er mal weglaufen sollte. Das hat mich sehr beruhigt, denn ich bin ja auch nicht mehr so gut zu Fuß unterwegs.

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Horst W. 42 aus Hamburg.

Unser Hund hat uns schon immer auf Urlaubsreisen begleitet. Früher genügte eine Tätowierung im Ohr, aber seit einigen Jahren muss das Tier ja gechippt sein, damit es in fremde Länder einreisen darf. Dank der beigefügten Injektionsspritze konnten wir selber unseren Hund den Transponder einsetzen. Bei der Onlineregistrierung haben wir dann auch alle relevanten Daten wie Telefonnummer und Hundebild hinterlegt. Ich kann es nur weiter empfehlen, da die Handhabe einfach ist und der Hund im Urlaub mitkommen darf. Allerdings sollte man den EU-Heimtierausweis nicht vergessen, denn auch dort ist die Nummer des Tierchips hinterlegt.